Richtig Bloggen | Do´s and Dont´s beim Bloggen

Heute ist es soweit und ich darf meinen Beitrag für die „Richtig-bloggen“ Blogparade veröffentlichen. Mit was werde ich mich beschäftigen? Mit den Do´s and Dont´s beim Bloggen. Natürlich hat jeder ein anderes Geschmacksverhältnis, daher versuche ich objektiv zu sein. Auf manche Dinge gehe ich nicht genauer ein, wenn schon ein Blogbeitrag dazu online gegangen ist. Die werden aber natürlich alle verlinkt.


Hier auf der Image Map könnt ihr sehen, wer schon alles einen Beitrag zu welchem Thema veröffentlicht hat. Ich werde auch viele davon verweisen. Ich finde Do´s and Dont´s ist ein schwieriges Thema, da jeder ein anderes Gefühl für solche Dinge hat. Daher würde ich sagen, denkt über die Tipps nach aber setzt sie nicht stumpf um, sondern findet einen Weg der euch UND eure Leser glücklich macht. Denn darum soll es gehen, nicht darum sinnlose Checklisten abzuarbeiten.

Rechtliche Do´s and Dont`s
Ein ganz großes Dont ist es sich nicht an das Recht eures jeweiligen Landes zu halten. Da gibt es keine großen Grauzonen: Da gibt es legal und abmahnfähig. Ihr könnt euch natürlich entscheiden auf welcher Seite ihr stehen wollt, aber Professionalität fängt beim rechtlich korrekten Auftreten an. Ich agiere hier in keinster Weise als Rechtsberatung,sondern gebe nur mein aktuelles Wissen weiter.

  • Deutsche Blogs sind impressumspflichtig. Und wir reden hier von einem vollständigen Impressum ( Infos hier) Ausnahmen sind private Blogs, was im Normalfall Passwortschutz bedeutet.
  • Deutsche Blogs benötigen eine Datenschutzseite, diese muss direkt neben dem Link für das Impressum liegen. Oder aber ihr habt beides auf einer Seite, dann müsste diese Unterseite aber von jeder Seite aus mit einem Klick erreichbar sein.
  • Advertorials oder andere Sponsored Posts müssen als solche gekennzeichnet sein, ansonsten betreibt ihr Schleichwerbung
  • Das Urheberrecht greift bekanntlicherweise auch in Deutschland, leider vergessen das viele immer wieder. Ihr dürft Bilder oder Texte, die euch nicht gehören, nicht einfach posten. Ihr benötigt die Einstimmung des Urhebers oder der Person mit dem absoluten Verwertungsrecht. Ausnahmen davon sind Bilder, die unter die Creative Commons Lizenz fallen, ebenso dürft ihr laut dem Zitatrecht zitieren. Viele von euch haben sicher schon veröffentlichtes Pressematerial für z.B. Limited Editions gesehen. Wenn dieses Material explizit zur Veröffentlichung an euch weitergegeben wird, dürft ihr das natürlich tun.
  • Postings dieser Blogreihe über die Rechtsituation: Diane und Christiane

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Text und Typographie Do´s and Dont`s
Eure Texte sind das Herzstück eures Blogs. Ihr müsst damit Mehrwert schaffen um Interesse hervorzurufen. Versucht fundierte und auch relevante Informationen in den Post zu packen. Sorgt dafür, dass die Leute an euren Postings hängen bleiben und gewillt sind mehr zu lesen. Geht bei euren Postings in die Tiefe, liefert Informationen, erzählt etwas von euch. Ihr solltet bei euren Texten präsent wirken und nicht so als würdet ihr nur für die Suchmaschine bloggen. Viele Menschen lesen Blogs, da sie das Gefühl haben Informationen von Otto-Normal-Bürgern zu bekommen. Oft ist es so, dass sie euch sogar für unabhängiger und ehrlicher halten als größere Zeitschriften. Erfüllt diese Erwartungen.

Aber nicht nur der Inhalt des Textes ist wichtig, sondern auch der Aufbau des Textes. Wie soll ich einen Text lesen, dessen Formatierung es mir unmöglich macht? Daher einige kleine Tipps:

  • Teilt sehr lange Texte durch Überschriften und gliedert sie mit Aufzählungen. Ich versuche es bei diesem Batzen von Text genauso euch bei Stange zu halten
  • Nutzt nicht zu viele unterschiedliche Fonts. Legt euch auf 2-3 Schriftarten fest, die ihr konsequent ihrer Funktion zuteilt. Die Font für den Fließtext sollte unbedingt leserlich sein, nicht verschnörkelt und schon gar nicht zu klein. Dieser Trend, dass kleine Schriften süß sind, ist Usability technisch gesehen ziemlicher Mist. Wenn ich es nicht lesen kann, hilft es mir nicht wenn es „knuffig“ aussieht.
  • Zum Usability-Müll gehören in meinen Augen auch zentrierte Texten. Wenn ihr etwas hervorheben wollt, könnt ihr das gerne zentrieren. Aber ein Fließtext wirkt dadurch „zerrupft“ und der Lesefluss ist komplett aufgebrochen. Durch Bücher und anderes sind wir es gewöhnt linksbündige Texte zu lesen. Alles andere ist unheimlich anstrengend und für mich ein Grund den Blog nie wieder zu öffnen.

Design & Farben Do´s and Dont`s
Der Design Post von Nikki war einer der ersten dieser Reihe, der online gegangen ist , auf den ich an dieser Stelle auch noch verweisen möchte.
Das Design ist grundsätzlich das Erste was euren Lesern ins Auge springt, gleichzeitig ist es aber auch das, auf was viele Blogger sehr viel wert legen und bei dem gerne die persönlichen Vorlieben umgesetzt werden. Da können natürlich die Fronten aufeinander prallen, aber ihr als Blogger solltet in der Lage sein euch zu fragen „Braucht es das wirklich? Braucht es den glitzernden Cursor wirklich?“ Wenn die Antwort Nein ist, dann schnell weg damit. Aber hier kommen wieder einige Stichpunkte, sonst sprenge ich den Rahmen.

  • Manche Dinge braucht ein Blog einfach nicht. Sie stören, nerven und ja sie nerven. Darunter fallen Schneeflocken, die passend ab November vom Header runterschneien, Blinkende Cursors und Musicplayer, die den neusten Hit von Nicky Minaj mit Autoplay durch den Lautsprecher jagen. Viele Leute öffnen mehrerer Tabs parallel und niemand hasst diesen einen Tab der ungefragt losträllert mehr als ich. Das sind Dinge, bei denen ich auch keinen Kompromiss eingehe.
  • Ein weiterer wichtiger Punkt von eurem Design ist das Farbdesign. Ob ihr eher schlichte oder bunte Designs wollt liegt bei euch. Aber die Farbe sollten aufeinander abgestimmt sein, z.B. mit Adobe Kuler
  • Die Sidebar ist eine tolle Möglichkeit Widgets jeder Art auf dem Blog unterzubringen. Dafür nutze ich sie auch, aber fragt euch zu jeder Zeit ob ihr dieses Widget benötigt oder ob es vielleicht überflüssig ist und eventuell sogar dafür sorgt, dass euer Blog langsamer lädt. Gibt es Widgets, die wirklich nur für euch relevant sind, die ihr auch in eurer passwortgeschützten Benutzeroberfläche einsehen könnt? Dann könnt ihr sie einfach weglassen, darunter fallen für mich z.B. Statistiken. Wenn euer Blog mir gefällt, ist es mir persönlich egal wie viele Klicks ihr habt.
  • Legt euch ein Responsive Design zu! Blogger stellt euch im Normalfall ein Basic-Design dafür, und viele Templates sind inzwischen responsive. Ihr werdet in euren Statistiken sehen, dass immer mehr Menschen mobile Endgeräte nutzen. Kommt denen entgegen. Stichwort Usability!

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Bilder Do´s and Dont`s

Bilder sind in meinen Augen das A und O in einem Blog. Bilder sind in der Lage Texte aufzulockern, Dinge zu veranschaulichen und regen zum Weiterlesen an. Das Multimediaprinzip sagt ja auch, dass Bilder und Texte in Kombination das Lernen fördert, heißt aber auch auf gut Deutsch, dass euer Blog im Gedächtnis bleibt.

Was sollte man bei Bildern jetzt beachten?

  • Eure Bilder sollten immer an der selben Kante beginnen. Ein Wechsel zwischen z.B. 900px Breite und dann plötzlich 350px Bildbreite stört unheimlich den Fluss eures Postings. Achtet darauf, dass ihr im Raster bleibt. Ich persönlich finde es am Schönsten, wenn die Bilder dann ebenfalls von Textkante zu Textkante gehen. Überprüft wie breit euer Postcontent ist und passt eure Bilder an.
  • Aktuell scheint es im Trend sein, seine Bilder sehr pastellig darzustellen. Das sieht zwar unheimlich schön aus, aber fragt euch wann es angemessen ist. Beautybilder mit Swatches sollten so farbgetreu wie möglich sein. Eine zusätzliche Bearbeitung täuscht eure Leser hier eventuell über eine schlechte Pigmentierung hinweg.
    Bildbearbeitung ist eine tolle Sache, aber bitte in Maßen. Hebt Farben hervor, gleicht eine schlechte Belichtung aus, aber euer Originalbild sollte am Ende erkennbar sein.

Links Do´s and Dont`s
Was ist nun noch wichtig für einen Blog? Genau die Wegweiser, die Wege, die ihr euren Usern ermöglicht: Auf gut deutsch die Links. Hier möchte ich gar nicht viel über do oder no-follow Links verlieren, denn diesen Post hat Jana schon sehr ausführlich beschrieben. Trotzdem noch einige Anmerkungen

  • Benennt eure Links so, dass es klar ist was sich dahinter befindet. Führt eure Leser nicht in die Irre, es gibt nichts was so frustrierend ist , als sich sinnlos durchzuklicken und nicht dass zu finden was man erwartet.
  • Bei einem Drop Down Menü solltet ihr nie mehr als sieben Links unter einander haben. Stichwort ist hier die Millersche Zahl . 7+-2 Chunks können von eurem Kurzeitgedächtnis verarbeitet werden. Werden es mehr, streikt das Gedächtnis.
  • Kennzeichnet eure Links als solche, viele nutzen nur einen Hover Effekt. Aber den muss ich mit meiner Maus natürlich erst treffen um ihn zu finden. Zusätzlich dazu funktioniert Hovern bei responsive Designs eher ungut. Daher formatiert sie anders, als euren restlichen Fließtext.
  • Entlinkt nie die Dinge, die  es eigentlich sein sollten. Darunter fallen vorallem das Logo und der Posttitel.

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Soziale Do´s and Dont`s

Bloggen ist nicht damit getan Postings zu veröffentlichen in der Hoffnung irgendwann wird sie irgendjemand finden und lesen. Man muss auf sich aufmerksam machen. Networking und sozial sein ist das A und O. Man kann nicht erwarten, dass sich plötzlich alle darum schlagen euren neusten Blogpost zuerst kommentieren zu können. Dafür müsst ihr auch etwas tun. Kommentiert bei anderen Bloggern, macht auf euch aufmerksam.

Ihr solltet definitiv auf den wichtigsten Social Plattformen vertreten sein und auf diesen auch mit anderen Bloggern und euren Lesern interagieren. Spielt nicht die unnahbaren, seid greifbar und pflegt Kontakte.
Eine Facebook Seite, ein Twitter Profil und ein Instagram Account gehört eigentlich fast zur Grundausstattung eines Bloggers. Diese solltet ihr pflegen und euch darum kümmern. Follower kommen selten von allein, ihr solltet ihnen einen Grund dafür geben. Ebenso solltet ihr auf diese Weise Networking mit Firmen und anderen Bloggern betreiben.
Teilt Dinge auf diesen Plattformen, die es nicht auf den Blog schaffen. Vermeidet redudante Informationen, damit es sich auch lohnt up to date zu bleiben bei euch.

Kooperationen Do´s and Dont`s
Ein Posting zu dem Umgang mit Unternehmen hat Nathalie schon geschrieben, trotzdem gehört es hier noch kurz angeschnitten dazu. Es kann der Tag kommen an dem entweder ihr was von einem Unternehmen wollt, oder das Unternehmen etwas von euch.
In diesem Fall solltet ihr immer höflich bleiben, auch wenn es abstruse Konditionen sind, ihr wollt schließlich einigermassen seriös wirken. Versucht einen Kompromiss zu finden und seid nicht von Beginn an verhärtet. Trotzdem solltet ihr euch nicht mit Angeboten zu rechtswidrigem Verhalten locken lassen. Eine Kennzeichnung eines gekauften Postings ist laut dem Wettbewerbsrecht verpflichtend. Nur weil euch eine Firma für einen Post ohne Kennzeichnung mehr zahlt, macht es das nicht legal

Sicherheit Do´s and Dont`s
Für mich ist mein Blog mein Herzstück. Einer meiner größten Albträume ist aufzuwachen und festzustellen, dass er weg ist oder gehackt wurde von jemandem der kein Leben hat oder durch einen Botangriff.
Es ist nicht unnormal, dass sich jemand versucht euren Blog unter den Nagel zu reißen, aber man kann definitiv vorbeugen. Das wichtigste Do von allen ist definitiv ein sicheres Passwort. Es sollte sich um eine sogenannte Passphrase handelt (8 oder mehr Zeichen). Benutzt Zahlen, Groß-und Kleinbuchstaben, sowie Sonderzeichen. Geht auf Nummer sicher!
Wordpress User können zusätzlich dazu einen weiteren Administrator anlegen, der eben nicht Admin heißt. Die meisten Angriffe passieren nämlich mit den Nutzernamen Admin und Root.

Ich bin in diesem Bereich absolut kein Pro, daher empfehle ich euch herzlichste diesen Beitrag.


So falls ihr euch das nun wirklich durchgelesen habt, möchte ich euch applaudieren. Ich hoffe ich habe alles verständlich erklärt, natürlich dürft ihr auch gerne weiter nachfragen. Ihr merkt, dass ist eigentlich ein ziemlich großer Batzen, den man da beachten muss. Aber wie oben schon erwähnt: Arbeitet nicht alles stur ab, sondern findet euren eigenen Weg mit dem ihr auch zufrieden seid.

Ich habe  nun sehr viel angeschnitten, aber bei weitem nicht alles erwähnt. Wenn  euch noch was einfällt, lasst es mich in den Kommentaren wissen.

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17 Kommentare

  1. 28. Januar 2015 / 11:06

    Hallo,
    wirklich super geschrieben und alles auf den Punkt getroffen! Die Parade ist klasse und gerade für die eher Neueren Blogger ein tolles Nachschlagewerk.
    LG Tanja

  2. 28. Januar 2015 / 12:29

    Hallo,

    wenn man sich ohnehin schon viel mit dem Thema Bloggen beschäftigt hat, die Blogparade und andere Quellen gelesen hat sind in Deinem Artikel viele “Selbstverständlichkeiten” schön in der Übersicht zusammengefasst.

    Wirklich neu war mir jetzt nichts, aber ich habe sozusagen mal eine Bestätigung erhalten das wir anscheinend schon einiges richtig machen. Deswegen hat sich das Lesen Deines Artikels auch für mich gelohnt!

    Für jeden der sich mit dem Gedanken trägt einen Blog betrieben zu wollen sollte Dein Artikel zur “Pflichtlektüre” gehören. Ich jedenfalls wäre froh gewesen, wenn Ich so einen Artikel im Frühsommer des vergangenen Jahres gehabt hätte. Da haben wir uns nämlich mit dem Thema Bloggen angefangen näher auseinanderzusetzen.

    Fazit: Eine prima Zusammenfassung des Wesentlichen und ein absolutes “Do” für jeden, der im Thema Blog/Bloggen noch ziemlich am Anfang Steht

    Vielen Dank und liebe Grüße
    Mario

    • 28. Januar 2015 / 13:20

      Vielen lieben Dank für den tollen Kommentar. Das freut mich zu hören.
      Ich habe versucht einige Erkenntnisse bezüglich meines Studiums zum Thema Usability hinein zu packen, aber das hätte wahrlich den Rahmen gesprengt 🙂

      Liebe Grüße

  3. 28. Januar 2015 / 12:46

    Toller Beitrag, sehr informativ und schön geschrieben. Mir gefällt, dass du so viele unterschiedliche Dinge angesprochen hast, vor allem für Blogger-Neulinge wie mich.
    Generell mag ich die Richtig-Bloggen Serie sehr.
    LG, Kiki

  4. 28. Januar 2015 / 12:57

    Ich bin nach wie vor von eurer Reihe begeistert. Ich freu mich auf die weiteren interessanten Post. Eine super Aktion die ihr begonnen habt, genau richtig für Neulinge wie mich.

    Liebst, Bea von http://beautymeetscoco.blogspot.de

  5. 28. Januar 2015 / 17:22

    Vielen Dank für diesen tollen Artikel. Einiges was Du hier erwähnst beachte ich schon. Vieles muß ich jedoch noch überarbeiten. Mir ist auch klar, daß ich noch viel mehr kommentieren muß, das habe ich immer viel zu wenig beachtet.
    Viele Grüße
    Ulrike

  6. 28. Januar 2015 / 18:17

    Schöner Post. Der fasst das Thema richtig gut zusammen. Ich finde die ganze Blogparade sehr gelungen und freu mich jeden Tag auf einen neuen Artikel.
    Liebe Grüße
    Frau Fofftein

  7. 28. Januar 2015 / 22:34

    Vielen Dank für diesen tollen Beitrag, ich hab selten so flüssig und interessiert bis zum Ende gelesen. Das ist – neben den vielen inhaltlichen Benefits – ein ganz grosser Vorteil dieses Blogparade. Ich lerne so viele Blogs kennen, die bisher noch gar nicht auf meinem Radar waren. Und da es mit einem Post nicht getan ist, gehe ich jetzt bei Dir stöbern 😉

  8. 29. Januar 2015 / 18:56

    WOW! Super genialer Post! Das hilft vorallem denen die mit dem Bloggen erst anfangen und über vieles einfach nicht richtig Bescheid wissen. Ich finde du hast das wirklich 1A zusammengefast!

    Und am meisten lachen musste ich bei dem Spruch “friends dont let friends use comic sans” 😀 😀 Wie ich diese Schriftart “verabscheuungswürdige” Als Web Designer krieg ich ein bisschen Augenkrebs wenn ich die irgendwo entdecke :’D

    Super Post meine Liebe! 🙂

    Liebst, Duni

  9. 31. Januar 2015 / 12:33

    Ein wirklich toller und ausführlicher Post, liebe Anni 🙂
    Ich kann dir in allen Punkten nur zu stimmen!
    Alles Liebe,
    Fee von Floral Fascination

  10. 31. Januar 2015 / 17:59

    Liebe Anna,
    Ich danke dir für diesesn ausführlichen Blogpost, für mich als Neuling sehr interessante Tips. Werde noch einige Änderungen vornehmen.

    Sonnige Grüße
    Bine

  11. 4. Februar 2015 / 17:04

    Ich habe auch immer Unmengen von Tabs offen und hasse es nach dem einen mit der vor sich hin dudelnden Musik/Werbung zu suchen x) ! Du hast alles kurz und knapp, aber verständlich auf den Punkt gebracht. Liebe Grüße (:

  12. 8. Februar 2015 / 3:18

    Nach den ganzen positiven Kommentaren muss ich leider was negatives einwerfen.
    Du schreibst so schön über responsiv designs doch das erste was mir bei lesen am Smartphone negativ und doch recht störend auffiel war deine Kopfzeile.
    Die Kopfzeile ist am Handy zweizeilig allerdings ist nur die erste Zeile grau hinterlegt. Das hat einen unschönen Effekt. Denn die 2. Zeile (Datenschutz + Social Media Buttons) legt sich über den Text wodurch die erste Zeile nicht mehr lesbar ist.

    Ansonsten ist dein Post inhaltlich für Einsteiger ganz gut gelungen.
    Ob der Kontakt zu anderen Bloggern wirklich so wichtig ist wage ich zu bezweifeln aber das ist sicherlich Geschmackssache und auch von Gengre zu Gengre unterschiedlich.

    Liebe Grüße

    • 8. Februar 2015 / 12:12

      Hey
      Erstmal danke für die Kritik, dass wusste ich gar nicht. Da werde ich mich die Tage hinsetzen und den Fehler ausbessern 🙂

      Liebe Grüße

  13. 16. Februar 2015 / 21:42

    Hallo,

    ich bin heute zufällig über die Bloggerparade gestolpert. Deine Ausführungen bestätigen mich weiter zu machen und einiges noch zu verändern, aber das ist in Ordnung.

    Der Batzen lies sich übrigens sehr gut und zügig.

    Viele Grüße
    Jana

    PS: Ich geh dann mal ein wenig auf deinem Blog stöbern

  14. 26. Juli 2015 / 18:32

    Hallo Anni,
    vielen Dank für diesen umfangreichen Blogpost und heute kommentiere ich im Rahmen meines eigenen Kommentier-Sonntages. Dich mit dem Blog fand ich über die Image Map auf einem der Blogs, die an der Blogparade “Richtig bloggen” teilgenommen haben und nun bin ich hier bei dir.

    Ich finde, dass beim Bloggen sehr viele Dinge wichtig sind und jeder Schreiberling hat da seine eigen Art und Weise, wie er bloggt. Ich wurde oft kritisiert, wie ich was mache und allen kann man nicht recht machen und muss ein gutes Verhältnis für sich selbst herausfinden.

    Was die Blogleser angeht, so hat da auch jeder seine eigenen Vorstellungen und man kann höchstens durch Kommentare erfragen, was gewollt wird. Ansonsten versucht man, eigene Erfahrungen im Blog umzusetzen und wenn es ankommt, dann ist es auch schon gut.

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